
Hingefahren und nachgefragt
Echte Reportagen. Eigene Fotos. Erlebt im Camper.
Spannend wird es unterwegs an vielen Orten - egal ob weit weg oder gleich um die Ecke, an der nächsten Hecke, wenn dort im Frühling die Spatzen toben.
Der Reportagenmacher erzählt von den Erlebnissen und Beobachtungen, gibt Tipps und Anregungen und klärt über Hintergründe auf, damit die Fragen nicht offenbleiben, die draußen am Wegrand auftauchen.
Der Reportagenmacher ist ein nicht kommerzielles Angebot aus Freude am Reisen und Fotografieren, aus Spaß an der Neugierde und Lust an der Kommunikation.
Lasst euch inspirieren!
Schaut euch um!
Warum trägt eine Ente ein GPS-Gerät auf ihrem Rücken? Wie gefährlich leben Spatzen? Warum sind Nilgänse besser als ihr Ruf? Wer in der Natur unterwegs ist, stößt auf eine Menge Fragen. Hier gibt es die Antworten.
Mit der Kamera erlebt man Außergewöhnliches - ob bei Makroaufnahmen im Wald, beim Fotografieren von Pilzen oder bei einer Fototour im winterlichen Wolfenbüttel. Die Foto-Stories zeigen: Beim Fotografieren geht es um viel mehr als nur um Bilder.

Glück gehabt: Dieser Rosenkäfer ist bei uns auf einem Pflanzkasten gelandet. Er saß dort eine ganze Weile, ich hatte eine Menge Zeit, meine Kamera zu holen, das 85 mm Makro-Objektiv aufzuschrauben und zu fotografieren.
Oft werden Käfer in Nahaufnahme von vorn fotografiert. Durch ihre Fühler, und ihre für uns ungewohnten Gesichter sehen dann häufig sehr bedrohlich aus. Ich finde, das ist ein Hingucker der billigen Art. Von der Seite sieht der Käfer viel sympatischer aus, und - für alle Technik-Freunde - mit Blende acht kommt er größtenteils scharf aufs Foto, ohne dass computergesteuerte Techniken wie Fotostacking notwendig werden. Die Tiere erinnern mich ein bisschen an Maikäfer, sie schimmern auffällig und kommen nicht allzu häufig vor. Goldglänzende Rosenkäfer gehören zu den geschützen Arten. Im Jahr 2000 wurden sie zum Insekt des Jahres gewählt.
